Beruflicher
Schulunterricht
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Berufsschule
Der Lernende besucht während ein bis zwei Tagen pro Woche die Berufsschule.
Er / Sie kann zum Pflichtfachunterricht
zusätzlich Freifächer, Stützkurse und die Berufsmaturität besuchen.
Die Abwesenheit vom Lehrbetrieb darf für den Besuch des
beruflichen Unterrichts (Pflichtfächer, Freifächer, Stützkurse und Berufsmaturität)
zwei Tage pro Woche nicht überschreiten. Dies ist eine gesetzliche Regelung.
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Freifächer
Der Lernende kann Freifächer bis zu einem halben Tag pro Woche während
der Arbeitszeit besuchen, sofern seine Leistungen in den Pflichtfächern
eine zusätzliche schulische Belastung erlauben.
Das Freifachangebot besteht aus berufsbezogenen Fächern
wie Algebra, Geometrie, Informatik usw. sowie allgemein bildende Fächer wie
Fremdsprachen, Arbeitstechnik, Neuzeitgeschichte usw.
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Berufsmatura, Berufsmittelschule
Besonders leistungswillige Lernende, welche das Niveau einer Matura auf beruflicher
Ebene erreichen wollen, haben seit 1993 diese Möglichkeit. Zwei Wege stehen
hierzu im Vordergrund: einerseits durch schulischen Zusatzunterricht während
der Lehre (üblich) oder durch das Absolvieren eines zusätzlichen Schuljahres
nach der Lehre, respektive an Stelle des vierten Lehrjahres.
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Diplome
Für ambitionierte Lernender besteht die Möglichkeit, anerkannte Diplome
an der Berufsschule zu absolvieren. Im Französisch ist es das DELF, im
Englisch das PET oder FCE und in der Informatik kann man verschiedene
ECDL-Module abschliessen, wie zum Beispiel Word oder Excel.
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